Grippaler Infekt im Sommer


Viren-Fallen erkennen und meiden
Grippaler Infekt im Sommer

Der Regen und die Temperaturschwankungen der letzten Tagen erhöhren das Risiko für die sogenannte Sommergrippe. Wie man einem grippalen Infekt im Sommer vorbeugt und gesund durch den Sommer kommt.

Die Ansteckung mit den Entero-, Coxsackie- und Echoviren erfolgt über feine Tröpfchen in der Luft, beispielsweise durch Husten oder Niesen. Das Infektionsrisiko ist deswegen in Menschenmengen, vollen Bussen, Schwimmbädern und Biergärten besonders hoch. Zu den Faktoren, die einen grippalen Infekt im Sommer begünstigen, zählt vor allem Zugluft. So trocknen beispielsweise bei einer Autofahrt mit offenem Fenster die Schleimhäute aus und können ihre Schutzfunktion nicht mehr erfüllen. Die Viren haben dann leichtes Spiel.

„Auch langes Sonnenbaden, starke Temperaturunterschiede zwischen klimatisierter Raumluft und heißer Außenluft, zu wenig Flüssigkeitszufuhr und falsche Kleidung können die Abwehrkräfte schwächen“, warnt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte von der DKV Deutsche Krankenversicherung.

So wappnen Sie sich gegen Viren im Sommer

Wer sich vor der sogenannten Sommergrippe schützen will, sollte ein Auskühlen des Körpers durch Zugluft oder zu kalt eingestellte Klimaanlagen meiden. Außerdem empfiehlt sich, sich nicht zu lange im kühlen Wasser aufzuhalten, nasse Kleidung zu tragen oder nach intensivem Sonnenbaden sofort ins Becken zu springen. Im Sommer ist zudem Hygiene besonders wichtig: Gründliches Händewaschen etwa hilft, einer Infektion vorzubeugen.


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Eine Heilpflanze (auch Drogenpflanze oder Arzneipflanze genannt) ist eine Pflanze, die in der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zu Heilzwecken oder zur Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Sie kann als Rohstoff für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen, aber auch für Teezubereitungen, Badezusätze und Kosmetika verwendet werden.

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