Nährstoffe für die Augen


AMD: Netzhautschäden vorbeugen
Nährstoffe für die Augen

Verschlechtert sich im Alter das zentrale scharfe Sehen, handelt es sich oft um eine altersabhängige Makuladegeneration (AMD). Im Endstadium sind Tätigkeiten wie Lesen unmöglich. Wie Sie das Fortschreiten einer AMD unterbinden, erklärt der Berufsverband der Augenärzte (BVA).

Das Sehvermögen verbessern

Eine AMD entsteht, wenn sich im Laufe des Lebens Abfallprodukte unter der Netzhaut ablagern. Versucht der Körper diese abzuwehren, so kann es zu schädigenden Flüssigkeitsablagerungen und Blutungen unter der Netzhaut kommen. Bei diesem Krankheitsbild wirken gerade Linien im Sehzentrum verzerrt. Im Endstadium nehmen Patienten einen grauen Fleck wahr, welcher sich über das fixierte Objekt legt.


Vitamin C für die Sehkraft


Damit es gar nicht erst soweit kommt, können Patienten mit Nährstoffen ihr Sehvermögen verbessern. Grünes Gemüse, wie Spinat oder Grünkohl, führt den Augen viele Farbstoffe zu. „Diese Farbstoffe wirken wie eine natürliche Sonnenbrille und schützen die Netzhaut vor Schäden, die im höheren Alter zu einer zunehmenden Ablagerung von Abfallprodukten und anschließend zu einer Minderung der Sehkraft führen können“, weiß Daniel Pauleikhoff vom BVA.


Liegt bereits eine AMD vor, so raten Experten zur täglichen Einnahme von Antioxidantien wie Vitamin C und E sowie Beta-Carotin. Die vor kurzem veröffentlichte US-amerikanische Studie AREDS 2 bestätigte: In Verbindung mit Zink- und Kupferoxiden können sie das Fortschreiten der Krankheit vermindern. 

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Eine Heilpflanze (auch Drogenpflanze oder Arzneipflanze genannt) ist eine Pflanze, die in der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zu Heilzwecken oder zur Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Sie kann als Rohstoff für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen, aber auch für Teezubereitungen, Badezusätze und Kosmetika verwendet werden.

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